Unser Norwegen Roadtrip | Travel Diary

Einmal quer durch Norwegen.

Wieso gerade Norwegen? Mögen sich viele gefragt haben. Für so manchen mag es im Alter von Mitte 20 vielleicht nicht das Top – Reiseziel sein – in meinen Augen aber schon seit vielen Jahren. Vom typischen Urlaub mit Strand und Hotelanlage hab ich mich schon damals sattgesehen. Irgendwann kam also das Interesse für Abenteuer und Action im Urlaub. Norwegen hab ich schon immer wegen seiner Landschaften, seiner Kultur sowie der vielen unterschiedlichen Städte bewundert.

Flüge, Autovermietung, Airbnb & Co.

Immer wieder habe ich mir die Fotos anderer angeschaut und sie dafür beneidet. „Irgendwann werde ich genau da stehen!“, dachte ich mir. Realistisch wurde es dann als ich das erste Mal mit meinem Freund Überlegungen schürte und wir uns ganz spontan Videos und Reiseinfos angeschaut haben. Es sollte definitiv keine einfache Reise werden und vor allem keine Günstige – das war uns klar, aber dennoch wollten wir einen Roadtrip durch Norwegen starten und nicht nur in einer oder zwei Städten sein. Die Route haben wir uns schon Monate vorher herausgesucht und aufgestellt, auf norwegischen Seiten herumrecherchiert… Bis zum letzten Moment hab ich nicht daran geglaubt, dass wir das hinbekommen, denn die Flüge wurden von Tag zu Tag teurer, das Sparen erwies sich als unglaublich schwer. Nichtsdestotrotz hab ich während meines Aufenthalts in Russland bei meiner Familie nicht lang gezögert und einfach die „günstigsten“ Flüge gebucht, um den Plan endlich ein Stück weit zu verwirklichen. Danach ging alles ziemlich schnell. Mein Freund hat sich um die Autovermietung in Norwegen gekümmert, da haben wir eine sehr empfehlenswerte und vertrauenswürdige Seite im Internet gefunden, wo wir schnell und sogar sehr kurzfristig fündig geworden sind und für die 12 Tage einen kleinen Toyota Jeep für „nur“ 280€ mieten konnten. Die Vermietung läuft über die Seite nabobil.no, ist gleichzusetzen mit Airbnb, nur, dass man dort eben aus privater Hand Autos mieten kann und keine Unterkünfte. Eine Unterkunft brauchten wir sowieso nicht – denn in Norwegen kann man fast überall legal und kostenfrei zelten.

(Lediglich für die ersten drei Tage in Oslo haben wir uns im Voraus eine Airbnb-Bleibe gemietet, um erst einmal anzukommen und um sich einen Durchblick für die nächsten Tage zu verschaffen…)

Die Route haben wir zuletzt durch gründliches Recherchieren und anhand vieler Insider – Tipps vervollständigt und an die vorgeschriebene Kilometerzahl der Autovermietung angepasst. 1800 Kilometer darf man fahren, jeder weitere Kilometer kostet 20 NOK. (umgerechnet ca. 30-40 Cent)

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Ganz genau kann man natürlich mit der Kilometerzahl nicht kalkulieren, aber unsere Route hat im Endeffekt nur 1600 Kilometer gebraucht, allerdings mussten wir die zweitgrößte Stadt „Bergen“ aus Zeitmangel und fehlender Kilometerzahl streichen. Außerdem klappert man natürlich nicht streng die ausgewählten Stationen ab, sondern fährt noch in ein paar Ortschaften rein, weil man zu neugierig ist.

Wie bereiten wir uns am Besten vor?

Das haben wir uns auch gefragt. Schließlich haben wir zusammen nur zwei Koffer Platz und brauchen Nahrung, Klamotten, Zelt, Schlafsäcke und unzählige andere Dinge für ganze zwei Wochen.

Na ja, da kann man sich ja ruhig zwei Tage vorher in den Supermarkt begeben und anfangen ein paar Sachen herauszulegen… wir sind eben nicht die typischen Orga-Freaks und gehen solche Dinge auch gerne spontan an. Stress erspart man sich dabei natürlich nicht, aber rechtzeitig konnten wir alles Notwendige in die Koffer stopfen und bestenfalls nicht über das vorgegebene Gewicht kommen. Ich kann euch nun schlecht eine komplette Aufzählung der Dinge nennen, die ihr für solch einen Urlaub benötigt, aber denkt daran genug Nahrung mitzunehmen und wichtige Dinge wie Zelt, Decken, Kissen und das Nötigste für einen guten Schlaf mitzunehmen. Quasi haben wir alles Wichtige aus Bad, Küche und Schlafzimmer mitnehmen müssen – aber es geht!

Was die Kosten betrifft:

Hin- und Rückflug von KÖLN – OSLO / OSLO –KÖLN: 500€ für zwei Tickets

Automietung Nabobil: 280€ ohne Sprit

Ungefähre Kosten für Nahrung: +/- 160€

Airbnb Unterkunft für zwei Nächte in Oslo: 120€

Das sind insgesamt ca. 1060€, also ca. 530€ pro Kopf

Ihr wisst, dass noch Einiges vor Ort auf einen zukommt.

Unsere Ankunft in Oslo

Vollbepackt und nach einem zweistündigen Flug haben wir es endlich geschafft. Vom Flughafen in Oslo mussten wir uns erst ein wenig orientieren und vor Ort unser Geld in Kronen wechseln. Der Kurs war ziemlich ernüchternd, also konnten wir nicht viel erwarten. Nachdem wir dann auch noch vom Flughafen bis in die City für eine Busfahrt knapp 20€ pro Kopf zahlen mussten, wussten wir, dass das nicht ganz so einfach wird. Wie auch immer… Das airbnb-Apartment, das wir gemietet haben, liegt zum Glück sehr zentral (knapp 10-15 Minuten zu Fuß von der City) und ist total süß und typisch skandinavisch eingerichtet. Ihr könnt es euch hier gerne selbst ansehen. In Oslo waren wir dann nur zwei Nächte/drei Tage, um uns natürlich die Stadt anzusehen, aber auch um erst einmal anzukommen und die nächste Woche zu planen. Am letzten Tag haben wir dann direkt am Morgen unseren Wagen abgeholt und sind los.

Hier ein paar Impressionen aus Oslo:

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Der Roadtrip

Ich weiß jetzt gar nicht, wo ich anfangen soll, denn die Impression kann man in Worten und Bildern nicht schildern. Zunächst einmal sind wir nur eine lange Autobahnstrecke gefahren, bis wir irgendwann merkten, dass wir irgendwo in der Pampa sind. Natürlich sind wir die Route gefahren, die wir vorher rausgesucht haben, doch der Weg zog sich, die Zeit verging, es wurde dunkler und eine Unterkunft hatten wir natürlich auch nicht. Also blieb uns nach der langen Fahrt nichts anderes übrig als irgendwie im Nirgendwo in einer Stadt namens Larvik, anzuhalten und auf einer Wiese zu schlafen. Im Nachhinein lachen wir darüber, aber in dem Moment waren wir schon ziemlich genervt, zumal das Wetter sich verschlechterte und wir irgendwie die Stunden rumkriegen mussten, ohne ein Auge schließen zu können. Nichtsdestotrotz: Der nächste Tag brach auf und wir stürzten uns direkt wieder ins Auto und fuhren weiter nach Kristiansand. Zwischendurch gab es ziemlich viele Halte, weil wir immer wieder an wunderschönen Ecken vorbeikamen und so begeistert von den Städtchen, Häuschen und der Natur waren, dass wir einfach nichts verpassen wollten. Natürlich ging dadurch immer ziemlich viel Zeit verloren, aber ich finde im Nachhinein, dass es wichtig ist, sich nicht nur an ein Blatt Papier zu halten, sondern das mitzunehmen, was man spontan sieht – denn das ist doch meistens das, was in Erinnerung bleibt.

Kristiansand

In Kristiansand haben wir uns an sich nach der eher kalten und schmuddeligen Nacht nur die Stadt angesehen, sind Spazieren gegangen und haben uns den Hafen angeschaut. Dann haben wir uns auf die Suche nach einem weiteren Airbnb Apartment gemacht, weil wir eben doch noch zu kaputt vom Tag waren und uns besser organisieren wollten. Ja, auch wenn es ein reiner Camping/Zelt-Urlaub werden sollte, sind auch wir noch den „Luxus“ von Zuhause gewöhnt und mussten uns einfach an ein paar wenigen Tagen eine Unterkunft gönnen, um wenigstens Mal unter eine warme Dusche zu springen und gemütlich in einem Bett zu schlafen. Man möchte ja schließlich nicht total übermüdet im Urlaub sein und im Endeffekt keinen Spaß an äußerst kräfteraubenden Aktivitäten haben. Das Airbnb Apartment war wirklich toll und absolut empfehlenswert. Es liegt ziemlich zentral und dennoch ruhig gelegen. Es ist zwar keine ganze Unterkunft, aber ein Zimmer mit Bad inkl. allem, was man für einen kurzen Aufenthalt benötigt. Hier könnt ihr sie euch anschauen. im Großen und Ganzen ist Kristiansand eine sehr schöne, gepflegte und idyllische Stadt, die es sich lohnt zu besuchen…

Lysebotn (Kjerag)

Nachdem wir uns im Apartment einen ausführlichen Plan gemacht haben, welche Schritte die Nächsten sein werden, sind wir am nächsten Tag sehr früh aufgestanden. Die Sonne schien ins Zimmer, es war total warm und wir waren umso motivierter und euphorischer auf die Weiterfahrt. Also fuhren wir zur nächsten geplanten Station Lysebotn. Lysebotn ist etwas ganz Besonderes und hat mich in Norwegen mit am Meisten begeistert und gefesselt. Der Weg dorthin zog sich zwar unfassbar lang und die Fahrt dauerte über vier Stunden, aber jede einzelne Minute hatte es in sich und hat sich unglaublich gelohnt. Die Landschaften, das Grün, die Seen und sogar die Straßen waren einfach unglaublich schön und aufregend. Eigentlich sind wir nur durch die Pampa gefahren – weit und breit nichts, außer die Natur und ein paar Schafsgrüppchen, die einem immer wieder auf der Straße begegneten. Einfach die Kleinigkeiten, die es hier in Deutschland nicht gibt, haben es so besonders gemacht. Man fühlt sich einfach unbeschwert und genießt die Ruhe. Aber auch das Feeling mit dem Auto einfach hinzufahren wohin man möchte, unabhängig zu sein, nicht an die Zeit zu denken, die Musik aufzudrehen, die Fenster runter zu kurbeln und einfach Genießen – das macht Reisen und Freizeit aus. Das Witzige ist, dass Lysebotn ein Ort ist, der hauptsächlich aus einem Kraftwerk, einer Fähranlegestelle und ein paar wenigen touristischen Einrichtungen besteht. Mehr gibt es dort weit und breit nicht. Das muss man sich erst ein Mal vorstellen, dass die nächste Stadt ca. 3 Stunden entfernt liegt… Lysebotn liegt übrigens am Ende des Lysefjords, welcher meiner Ansicht nach der schönste und reinste Fjord ist, den ich bisher gesehen habe. Mit dem Quellwasser haben wir unsere Flaschen aufgefüllt und getrunken. Es war unglaublich rein und sauber. Für den Abend und die Nacht haben wir einen wunderschönen Platz zum Zelten gefunden – das war für mich Norwegen, wie ich es mir von vorne rein vorgestellt habe. Leider hat uns dann jedoch das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht und es fing nachts urplötzlich zu gewittern und regnen an. Es stürmte auch noch am nächsten Tag so sehr, dass wir unser eigentliches Vorhaben streichen mussten und noch einen Tag in einem Zimmer am Campingressort übernachten mussten. Das war natürlich wieder sehr entspannt, aber dennoch ging uns dadurch ein ganzer Tag verloren.

Hier ein paar Impressionen aus Lysebotn:

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Kjerag

Am nächsten Tag hatten wir ziemliches Glück, was das Wetter anging. Demnach sind wir bei strahlendem Sonnenschein aufgewacht und sind nach dem Frühstück sofort los, um die Wanderung zum Kjeragbolten anzugehen. Das hatten wir uns bereits in Deutschland als Ziel gesetzt, somit musste das unbedingt von der To-Do-Liste gestrichen werden. Zwar haben wir anfangs nicht gewusst, was uns tatsächlich erwartet, aber gelohnt hat es sich im Nachhinein umso mehr. Der Kjeragbolten ist übrigens ein Felsplateau, ein ca. 5 m³ großer Monolith, der in einer Felsspalte 1.100 m über dem Lysefjord eingeklemmt ist. Er ist eines der bekanntesten und beliebtesten „Touristen“-Ziele und ein beliebter Ausgangspunkt für Basejumper. Man sollte den Weg, den Aufwand und die körperliche Anstrengung der Wanderung sehr ernst nehmen, da diese eigentlich für Wander-Erfahrene und Experten gedacht ist. Ich, als wahrscheinlich unsportlichste Person ever, habe schon nach den ersten 200 Metern mit mir kämpfen müssen und dachte kurzzeitig, dass es besser wäre zurückzukehren. Das hätte mich aber viel zu unglücklich gemacht, deswegen habe ich mich dazu überwunden weiterzugehen. Auch Felix hat sich das Ganze weniger schlimm vorgestellt. Nachdem wir es nach fast 4,5 Stunden über drei große Berge mit recht steilen Anstiegen über blanke Felsen, mit teilweise zur Hilfe angebrachte Ketten hochgeschafft haben, konnten wir tief ausatmen. Es war einfach ein atemberaubender Ausblick! So etwas hab ich bisher noch nie gesehen und man ist wirklich sprachlos, wenn man dort oben steht. Erst traut man sich gar nicht sich zu bewegen und nach unten zu sehen. Es ist wirklich nichts gesichert und geht immerhin einen Kilometer steil herunter. Da stockt einem schon der Atem…  Und darüber nachzudenken, auf diesen Felsen zu steigen, um ein Foto zu schießen, kommt zunächst gar nicht in Frage. Dennoch haben wir uns nach langem Überlegen und mittlerweile leider zittrigen Knien dazu überwunden und können gar nicht in Worte fassen, wie toll dieses Erlebnis und Gefühl war. Weniger schön war es danach denselben Weg wieder zurückzuwandern 😀

Aber überzeugt euch selbst:

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Preikestolen

Wie vorhin schon erwähnt, ist Preikestolen neben dem Kjerag ein sehr bekannter und beliebter Spot. Auch dieser stand auf unserer Liste – auch wenn ich mir nach der Kjerag-Wanderung nicht vorstellen konnte irgendwo auch nur eine weitere Stufe hochzugehen. Der Preikestolen hat sich ebenso total gelohnt. Nicht nur wegen der Aussicht, des aufregenden Weges, der vielen wunderschönen Quellen, sondern auch wegen des bisher besten Wetters. Oben angekommen haben wir uns ein schönes Plätzchen gesucht und einfach den Ausblick genossen. Die Landschaft von dort oben sieht aus wie ein Gemälde. Einfach nicht realisierbar.

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Stavanger

Auf dem Weg nach Stavanger, haben wir am Lysefjord ein ruhiges Plätzchen zum Campen gefunden. Direkt im Grünen und nah am Wasser. Nachdem wir den Preikestolen auch wieder knapp vier Stunden beklettert haben, konnten wir dort perfekt abschalten und entspannen. Am nächsten Morgen ging es weiter nach Stavanger, der viertgrößten Stadt Norwegens. Dort war ziemlich was los. Ein wie immer wunderschöner Hafen und ziemlich süße Lokale und Restaurants, in denen sehr viel los war, laute Musik lief und einfach mal richtig was abging. Das war eine tolle Abwechslung.
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Geilo

Geilo war unsere letzte Station. Wie der Name schon sagt, aber eher ein Wintersportort in Norwegen. Er befindet sich in direkter Nachbarschaft des westlich gelegenen Nationalparks Hardangervidda. Neben ein paar tollen Lokalitäten gab es dort viele schöne versteckte Wanderwege und Seen. Hier haben wir uns ein kleines Holzhüttchen gemietet, das unglaublich süß eingerichtet war und den Stil Norwegens nochmal unterstrichen hat. Unseren letzten Abend konnten wir demnach perfekt ausklingen lassen…

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Alles in Einem habt ihr sicherlich bereits mitbekommen, wie sehr ich mich in Norwegen verliebt habe und wie sehr ich es auch ans Herz legen kann, dieses Land zu besuchen. Es ist einfach etwas Anderes und ich lege meine Hand dafür ins Feuer, dass auch die eher gemütlichen Urlauber, ihr Herz an die Natur und Landschaft verlieren würden. Wir planen bereits unseren nächsten Besuch und wollen bald in den Norden Norwegens… Ich freue mich unbeschreiblich!

Und zum krönenden Abschluss gibt es ein von meinem Freund angefertigtes, wunderschönes Travel-Video, das unsere Norwegen-Reise perfekt widerspiegelt. <3

Viel Spaß beim Anschauen und Cheers!

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26 Comments

  • Reply
    Marie-Theres
    17. Oktober 2016 at 10:24

    So tolle Bilder – wunderbare Eindrücke! Ich würde schrecklich gerne mal nach Norwegen.
    Liebe Grüße,
    Marie

    • Reply
      julichevalier
      17. Oktober 2016 at 10:58

      Vielen Dank! 🙂 Ich kann es nur empfehlen!!

  • Reply
    Anni
    17. Oktober 2016 at 10:27

    Wundervoller Post und sehr nützlich.
    Den genau so einen Roadtrip plane ich nun auch schon eine Weile.
    Allerdings war bei mir komplett Skandinavien geplant bis hoch zum Polarkreis 🙂
    Und dafür brauch ich echt einiges an Gespartem, daher muss ich wohl noch etwas warten, aber deine Bilder versüßen einem die Wartezeit

    • Reply
      julichevalier
      17. Oktober 2016 at 10:59

      Vielen Dank! 🙂 Das ist auch unser nächstes Vorhaben, denn das haben wir diesmal vom Budget her einfach nicht hinbekommen 🙂

  • Reply
    Rebecca
    17. Oktober 2016 at 10:49

    So ein wunderschöner Beitrag. Ich hätte niemals gedacht, dass Norwegen so wunderschön ist. 🙂
    Man sieht richtig, dass ihr dort eine tolle Zeit hattet. Einfach traumhaft.

    Liebste Grüße
    Rebecca

    • Reply
      julichevalier
      17. Oktober 2016 at 10:59

      Vielen Dank, meine liebe! 🙂 Norwegen ist einfach ein Traum 🙂

  • Reply
    Farina
    17. Oktober 2016 at 20:35

    Oh man ich bin SO NEIDISCH! Norwegen, ansich der ganze norden Europas ist so etwas tief magisches. Ich möchte unbedingt mal nach Norwegen und jetzt hast du mich soangesport das ich am liebsten sofort Flüge buchen würde! Ein Roadtrip ist auch total mein Ding, schließlich sind wir so durch Australien gekommen. Da hieß es nicht „In wie viel Stunden sind wir da?“ sondern „Kommen wir morgen oder übermorgen an?“. Aber diese Freiheit die du beschreibst – einfach hinfahren zu können wo man will. Das Zelt im Kofferraum und wenn man keine Lust mehr hat dann hält man eben an, dass ist so ein einmaliges Gefühl! Ich kann es kaum erwarten das wieder zu spüren.
    Liebst,
    Farina

    • Reply
      julichevalier
      19. Oktober 2016 at 17:11

      Vielen Dank für die lieben Worte und ich kann dir da nur recht geben 🙂 das ist ein Gefühl, das man nur kennenlernt, wenn man solche Reisen macht 🙂

  • Reply
    Wonderful.Moments
    18. Oktober 2016 at 10:54

    Tolle Eindrücke! Nach Norwegen möchte ich auch unbedingt mal. Dein Bericht hat mir noch viel mehr Lust auf eine Reise dahin gemacht!

  • Reply
    Michelle
    18. Oktober 2016 at 13:01

    Wundervolle Bilder und ein richtig toller Post. Respekt, dass du dich so an den Abgrund gewagt hast. Das könnte ich nie. Norwegen ist bestimmt traumhaft.
    Liebe Grüße Michelle von beautifulfairy

    • Reply
      julichevalier
      19. Oktober 2016 at 17:11

      Vielen lieben Dank 🙂 wenn man da steht, dann sieht das Ganze schon anders aus 🙂

  • Reply
    Kristina Dinges
    18. Oktober 2016 at 15:02

    Was für traumhaft schöne Bilder! Mein Vater lebt in Norwegen, aber ich war bestimmt seit zwei Jahren nicht mehr dort. Es wird wohl Zeit wird hinzureisen.

    Liebe Grüße Kristina von KDSecret

  • Reply
    Genya
    19. Oktober 2016 at 13:40

    sehr sehr cooler Bericht! So viele Detaisl, einfach alles was man wissen muss 🙂
    Die Fotos sind auch einfach super geworden. Ich war noch nie in Norwegen, aber finde es sehr interessant!

    • Reply
      julichevalier
      19. Oktober 2016 at 17:12

      Vielen lieben Dank für die netten Worte 🙂 das freut mich sehr!

  • Reply
    Nicole
    21. Oktober 2016 at 13:40

    Meine Freunde haben auch schon so von ihrem Norwegenurlaub geschwärmt, da werde ich es mir nicht nehmen lassen, mir Norwegen auch mal anzuschauen:)
    Sehr schöne Bilder habt ihr gemacht und vielen Dank für so viel Info, das kann einem hier und da einiges erleichtern:)
    Liebe Grüße, Nicole
    http://ninisbeautywelt.blogspot.de/

    • Reply
      julichevalier
      8. November 2016 at 9:31

      Das solltest du unbedingt! Vielen lieben Dank! :))

  • Reply
    FiosWelt
    22. Oktober 2016 at 15:59

    Wow, das sieht echt nach einem tollen Urlaub aus. Ich war früher sehr oft mit meinen Eltern in Skandinavien unterwegs, aber als Kind sieht man die Welt mit anderen Augen. Deine Bilder sind wirklich sehr schön!

    Liebe Grüße,
    Fio

    • Reply
      julichevalier
      8. November 2016 at 9:31

      Dann solltest du unbedingt nochmal dorthin! Vielen lieben Dank 🙂

  • Reply
    Jojo
    22. Oktober 2016 at 17:21

    Wunderschöne Bilder! Das sieht so unglaublich gut aus. Da möchte ich auch hin.
    Danke für den ganzen Input.
    Liebe Grüße,

    Jojo
    http://www.jolimanoli.com

    • Reply
      julichevalier
      8. November 2016 at 9:32

      Vielen Dank für die netten Worte, das freut mich sehr 🙂

  • Reply
    Farina
    30. Oktober 2016 at 11:30

    Liebe Juli,
    ich fand diesen Beitrag von dir so toll das ich ihn in meinen Favorite Blogposts vorgestellt habe. Vielleicht magst du ja mal vorbei schauen! 🙂
    Liebst,
    Farina

    • Reply
      julichevalier
      8. November 2016 at 9:32

      Liebe Farina, wie lieb!!!! 🙂 Vielen Dank, ich habe mich so gefreut 🙂 <3

  • Reply
    Rina
    1. November 2016 at 12:52

    Einfach nur atemberaubend! Die Fotos sind unglaublich – sieht aus hätte sich die Reise in jedem Fall gelohnt.

    xxx,
    Rina von https://darlingrina.wordpress.com/2016/10/03/anreise-auf-umwegen-ueber-singapur-nach-bali/

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